Der erste Ausflug in die Festung von Illidan verlief zufriedenstellend.Nach dem Einstieg über das Abwassersystem folgten einige schnelle Scharmützel mit den dort hausenden Kreaturen, die uns allerdings keine großen Probleme bereiteten.
In der ersten größeren Zisterne trafen wir auf den erstenernstzunehmenden Gegner, den Lord des Abwasserkanals, Najentus. Für unseren Schlachtzug stellte er keine sehr große Bedrohung dar, und so fiel er schnell unter unserem
Ansturm, trotz seines permanenten Drangs, uns mit Stacheln zu durchbohren. Aber, das funktioniert eben auch umgedreht, und so lag der ehemalige Offizier von Lady Vashj aufgespießt auf dem Boden.
Durch ein Rohr gelangten wir auf den Vorhof der Zitadelle, wo sich neben Belagerungswaffen eine wirklich beeindruckenden Anzahl feindlicher Truppen herumtrieb und sich wohl auf die Verteidigung des Tempels vorbereitete. Nun, endlich wusste ich, wozu die Versklavung von Magtheridon und die gesteigerte Aktivität in der Höllenfeuerzitadelle diente.
gegenüberstanden, einem feurigen Elementar. Er wirkte allerdings von weitem gefährlicher, als er es beim näheren Hinsehen war, er schleppte sich eher behäbig über den Hof hinter uns her. Gefährlicher war das Feuer, das er aus den Tiefen der Erde auf uns beschwor. Aber, auch er fiel und wir erreichten die Vorhalle des Tempels, wo wir auf die Anhänger von Akama trafen.Und wir fanden Akama, der seinem Schatten gegenüberstand, der von Illidan kontrolliert wurde. Tapfer zückten wir unsere Waffen und vernichteten die Kerkermeister und den Schatten selbst.

Alles in allem eine durchaus erfolgreiche Kampagne gegen Illidan, auch wenn er selbst sich wohl von unseren bescheidenen Erfolgen nicht sehr beeindruckt zeigte. Den Hausherr bekamen wir also nicht zu sehen und zu spüren. Aber, es ist noch nicht aller Tage Abend.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen